zum Wahlkampf wegen Gerechtigkeit unterwegs

Justiz-Opfer e.V. hat auch bei öffentlichen Wahlkampf- Auftritten das Gespräch & den Kontakt  mit den Parteien gesucht.

Mit Transparenten und Plakaten ging es durch die Fußgängerzonen und zu den Plätzen, zu den einzelnen Parteien.

Hier wurde mit gesprächsbereiten Partei- Wahlkämpfern die Problematik von Justizopfern angesprochen und auf die Mißstände hingewiesen.

Manche Politiker waren sehr an unseren Gesprächen und Vorschlägen interessiert, manche weniger und manche hielten lieber Abstand.

In Karlsruhe auf dem Platz der Menschenrechte wird man als Hinweisgeber (friedlicher Demonstrant) mit Plakaten und Transparenten nicht so seltsam angeschaut, wie in der Odenwald-Provence’, der Kreisstadt Mosbach oder der ehemaligen Kreisstadt Buchen.

Wir waren auch in Neckarsulm bei der Aktion BILD hört zu, wo wir für unser Engagement sehr viel Lob erhielten, aber die Bild traute sich wohl nicht hierzu etwas zu veröffentlichen, stattdessen kam 08/ 15.

Wir hätten es begrüßt wenn sich auch BILD für die Justizopfer- Gruppe des Volkes etwas einsetzen würde, weil wenn schon Unrecht vorgetragen wird, was liegt dann wohl näher dies anzugehen und hier zum Thema, Zeit für (mehr) Gerechtigkeit im Wahlkampf bei der Adresse No. 1., den Verein für Justiz- Opfer e.V. nach- zufragen, wo hier bei der Justiz die Probleme liegen.

Jeder der mit den groben Hinweisen wie folgt handelt und den Hilfesuchenden Opfern sagt, man müße Sich aus dem (unfairen) Prozess herauszuhalten, weil  in laufende Verfahren dürfe man sich nicht einmischen und dann wenn die Verfahren mit falschen oder schlechten Urteilen abgeschloßen sind, dann den Opfern zu sagen, an den Urteilen könne man nichts machen.
Was ist daß?

Das nennen wir Bauernfängerei oder Verdummung des Volksstandes.

Unfaire Prozesse muß und darf man angehen in einem Rechtsstaat und deshalb brauchen wir Video- Prozesse, weil hier auch betrügerische oder unfähige Richter & solche wohl mit krimineller Energie handelnden Gutachter tätig sind.  ” Nach Außen soll man das ja nicht glauben.”

Wer heute nach einem erlittenen Schaden dennoch auf sein Recht beharrt und das im Stillen eben nicht mehr möglich ist, muß leider auf die Straße, besonders wenn man durch Willkür rechtsgebeugt wird und seiner Rechte & Würde beraubt wurde.

Richter & Gutachter die sich nicht an die Gesetze, Vorschriften, Anstand und Regeln halten die Sie mit Ihren Pflichten den Opfern von Betrug oder Unfällen schuldig sind, handeln Kraft außerhalb Ihrem Amtes und sind daher nicht als unantastbar zu schützen. Das sind Straftaten im Amt an Opfern.

Deren Urteile sind im Sinne des Rechtsstaates dem ich vertraute somit unhaltbar und verletzend.

Das ist Amtsmißbrauch.

Aber wie bekommt man als dadurch Rechtsgebeugtes Justiz- Opfer trotzdem zu seinem Recht, das ist das nächste große Problem das sich den Opfern im Rechtsweg stellt.  Wie bekommt man von der Justiz gegen die schwarzen Schafe in der Justiz wo erkennbar ein Krähenprinzip herrscht.

Wir haben neben der Kritik an der Justiz auch Lösungen parat und angesprochen, um den primären Opferschutz nicht nur als  “vers-sprochen”  zu nehmen, hierzu einige brauchbare konkrete Beispiele angebracht, um auch den Opferschutz ERKENNBAR zu verspüren.

Nicht die gesamte Justiz greifen wir an, sondern die schwarzen Schafe in der Justiz und diejenigen die die schwarzen Schafe unter schwarzen Roben decken.

Es ist Zeit für Gerechtigkeit um auch volles Vertrauen in die Justiz wieder herzustellen. Ansonsten heißt dies, geht das Recht leide ich.

Wer sich Rechts- Staat / Rechtsstaat nennt, sollte auch dieses für den Bürger aus dem Volk einhalten und keinen Täterschutz betreiben wenn er verspricht dass Opferschutz an 1. Stelle stünde.

Es gibt einiges hier zu tun, waaagen wir es, aber bitte in friedlicher Absicht ohne Gewalt, denn auch stumpfe Gewalt die von fiesen Richter’ innen, Gutachtern in Form  durch kriminelle Energien ausgeht, möchten wir nicht mit gleichen Waffen entgegentraten, sondern mit Sachlichkeit und Freundlichkeit, mit dem Satz von EX- BP Walter Scheel: Ihr Verantwortlichen, kehrt zu Anstand zurück.

Wer Unrecht im Amt tut, der stört auch den Rechtsfrieden und sät Gewalt und Hass.

Helfen soll man den Betrogenen, Schwachen und Kranken, aber wir stellen leider vielfach fest, dass es oft anders ist und das gehört sich nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.